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  • Frank Lampard bei der Darts-WM

    Alle haben einen sitzen, drehen durch und tragen dabei fragwürdige Outfits. Klingt wie Weihnachten im Kreise der Familie, gemeint ist damit aber die Darts WM! Dieser WM im Londoner Alexandra Palace hat mit Frank Lampard auch einen Promi unter den Fans sitzen, der sich kurzerhand auch für ein Showmatch hat blicken lassen:
    https://www.youtube.com/watch?v=9kas1MOwjqc

  • Work-Drive-Balance: Mit dem Porsche Panamera quer durch Fussballdeutschland


    In Zusammenarbeit mit Porsche


    Es gibt Fragen im Leben, auf die weiß man sofort eine Antwort. Zum Beispiel: „Soll es noch Nachtisch sein?“ oder „Jeden tag Fußball, macht das überhaupt noch Spaß?“ oder aber: „Habt ihr Lust mit dem neuen Porsche Panamera einige Tage durch Fußballdeutschland zu fahren?“ So kürzlich geschehen und ehe man sich versieht, sitzt man am Lenkrad eines Porsche. Es folgt ein kleiner Rückblick dieser „Work Drive Balance“ zwischen Autobahn und Bolzplatz.

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  • Per Mertesacker im Aussie-Modus


    Die kleinen Freuden auf dieser Welt können so einfach sein. Zum Beispiel ein Spot des FC Arsenal mit Santi Cazorla, Carl Jenkinson und Per Mertesacker, wobei letzterer einen absolut hochwertigen, australischen Akzent an den Tag legt.

    Wie sonst nur gegnerische Stürmer bricht Per weiterhin Jahrtausende alte Klischees über humorbefreite Deutsche. Man gebe diesem Mann einen Kulturpreis!

  • Der lange Weg eines Fanschals


    Gianluigi Buffon entwickelte in seiner Kindheit (also vor circa 400 Jahren) ein ganz besonderes Fandasein für Borussia Mönchengladbach. Er fand den Namen des Clubs so kompliziert und unaussprechbar, dass er seitdem Sympathien für den Verein hegt.

    Bei seinem ersten Besuch im Borussia Park beim Champions League Spiel 2015 ging er deshalb nach dem Spiel zur Nordkurve und wollte seine Torwarthandschuhe gegen einen Schal des Vereins tauschen. Leider geriet er dabei an die nicht unbedingt hellsten Kerzen auf der Torte, die nur dumm schauten, ein wenig pöbelten und die Handschuhe nicht haben wollten. Handschuhe von Buffon! Muss man sich mal vorstellen.

    Vor der Abfahrt aus dem Stadion bekam er später aber noch zur Beschwichtigung einen Schal vom Fanprojekt der Borussia geschenkt. Pünktlich zu Weihnachten dieses Jahr gab es aber einen noch viel passenderen Schal für Buffons besonderes Fandasein:

    https://www.instagram.com/p/BN9ezBPh2rO/

  • Bester Blick für Taktikfans


    YouTube User DyingLlama nennt sich selbst „urban explorer“. Genauer gesagt bedeutet das, dass er auf teilweise verrückteste Art und Weise heimlich Gebäude in luftigen Höhen erklimmt. Sein letztes Ziel war dabei das Emirates Stadium des FC Arsenal. Das Video zeigt, wie er sich heimlich ins Stadion schleichen konnte und bis auf die obersten träger des Stadiondaches gekommen ist. Nichts für schwache Nerven:

    Pic of me by @alexanderfarrell1999 What an unreal night!

    A photo posted by DyingLlama (@dyingllama) on

  • Geht doch, 2016: Leo Messi trifft seinen Superfan aus Afghanistan

    Foto: STR,KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images
    Foto: STR,KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images

    Es ist scheinbar doch nicht alles schlecht, was bei der Kombination aus Fußball und Katar entsteht. Aber fangen wir vorne an: Vor knapp einem Jahr gehen Fotos von einem Jungen aus Afghanistan um die Welt, der sich aus einer Plastiktüte sein eigenes Messi-Trikot gebastelt hat. Bekannt ist zu diesem Zeitpunkt nur, dass er in einem Kriegsgebiet lebt, wo genau weiß niemand. Ein Journalist ruft dazu auf, den Jungen zu finden und irgendwie Kontakt zu Barca und Messi herzustellen.

    Ein paar Falschmeldungen später wird der kleine Murtaza Ahmadi in der afghanischen Provinz Ghazni nahe Kabul gefunden. Er ist fünf Jahre alt und das Messi „Shirt“ hat ihm sein 15 Jahre alter Bruder Homayoun gebastelt.

    Messi selbst zeigte sich davon sehr ergriffen und wollte Murtaza gern treffen. Bevor es dazu kam, bekam der kleine Superfan erstmal ein echtes, signiertes Trikot, welches er sich im UNICEF Büro in Kabul abholen durfte.

    Foto: UNICEF
    Foto: UNICEF

    Nach diesem Hoch im kleinen Fanherz gab es aber erstmal wieder schlechte Nachrichten:

    Murtasa Ahmadi, ist wegen Drohungen von seiner Familie nach Pakistan gebracht worden. Sein Cousin Wahid Ahmadi (20) sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag, es habe nach der Welle internationaler Berichterstattung über den Jungen Drohanrufe bei der Familie gegeben. „Wir hatten Angst, dass Gangster oder die afghanische Mafia Murtasa entführen und ein hohes Lösegeld fordern“, sagte Ahmadi.

    Ungeachtet dessen hatte Murtasa aber weiter seinen Wunsch: Einmal sein großes Idol Leo Messi treffen. Und der wurde gestern endlich wahr! Der FC Barcelona gastierte für ein Testspiel in Doha. (Pardon, für das „Match of Champions“ gegen Al Ahli aus Saudi Arabien.) Und Messi hatte an diesem Abend ein ganz besonderes Einlaufkind. Achtung Gänsehaut:

    Der kleine Kerl wollte den anderen kleinen Kerl gar nicht mehr loslassen:

    Fußball, du kannst manchmal so schön sein, ohne dass ein Ball rollt:

    Foto: KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images)
    Foto: KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images)

    Und fast hätte er auch noch mitgespielt. (Die Hose! ❤️)

    Foto: KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images)
    Foto: KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images)

    Ihr mögt jetzt (sehr wahrscheinlich) nicht Leo Messi sein, aber auch ihr könnt Kids in Kriegsgebieten eine große Freude machen in dem ihr zum Beispiel über UNICEF Hilfsgüter spendet.

  • Per Virtual Reality durch das Bernabéu

    Foto: Camilo Rueda López
    Foto: Camilo Rueda López
    Sponsored Post in Zusammenarbeit mit NIVEA MEN

    Vor mittlerweile 4 Jahren fuhr ich an einem erstaunlich warmen Novemberabend durch Madrid und zwischen den ganzen Verkehrschaos stand es auf einmal da: Das Estadio Santiago Bernabéu. Ein Fußballriese aus hellem Beton, welcher seit 1947 die Heimat von Real Madrid ist. Schon erstaunlich, mit welcher Erhabenheit sich solche Bauwerke aufladen können. Gänsehaut schon hunderte Meter entfernt davon, wenn man an einer roten Ampel erste Blicke darauf erhaschen kann und einem direkt all die Szenen und Spieler durch den Kopf schießen, welche hier schon Teil als des „weißen Ballets“ über den Rasen tanzten.

    Von Günter Netzer über Zidane bis hin zu Cristiano Ronaldo. Oder kleine Geschichten wie im Jahre 1998, als ich als Gerade-So-Teenager vorm Fernseher saß und mir gespannt anschaute, wie es über eine Stunde dauerte, bis es einen Ersatz für das vorm Spiel zusammengebrochene Tor gab. Die ersten Schritte ins Stadion selbst waren relativ unspektakulär. Die Fußballetonklötze dieser Welt sehen sich nun mal recht ähnlich und sind an manchen Stellen im inneren nur schwer von einem nicht fertig gestellten Bürkomplex zu unterscheiden. Aber dieser erste Blick auf das Fußballfeld unter Flutlicht und die ersten Blicke auf die Tribüne … wow. Immer wieder schön. Erst recht in so einem geschichtsträchtigen Stadion.
    bernabeu3

    Wie mag es da wohl erst sein, wenn man nicht die Schritte auf die Tribüne, sondern auf den Rasen setzt? Als Kooperationspartner von Real Madrid hat sich NIVEA MEN hierfür etwas Besonderes einfallen lassen. Erstmals wird man per 360°-Video mit hinter die Kulissen des Bernabéu genommen und bekommt so einmalige Einblicke, bei denen es sich erahnen lässt, wie sich die kritischen Minuten vorm Anpfiff wohl anfühlen müssen.

    Wer also schon immer Mal quer durch das Bernabéu laufen wollte, um CR7 und Co alles Gute vorm Spiel zu wünschen, hier entlang:

    In zwei weiteren Clips der #AREYOUREADY-Reihe gibt es außerdem einen Einblick in die Kabine, während draußen schon die Hölle los ist und einen Moment der Ruhe im komplett leeren Stadion. Was wieder einmal die Frage aufwirft: Wann wird beamen endlich erfunden?!

  • Pyro und Gänsehaut für Europa


    Vorm letzten Heimspiel in der Champions League Gruppenphase erwartete den FC Kopenhagen ein ganz besonderer Weg zum Stadion. Der dänische Club bewies dabei ein weiteres Mal, dass man fähige Leute im Verein hat, die großartige Videos produzieren können. Wenn man schon vom Zuschauen Gänsehaut bekommt, wie ist es dann wohl erst, wenn man im Mannschaftsbus sitzt? Aber seht selbst:

    Das anschließende Spiel gegen den FC Porto endete 0:0. Damit ist der FC Kopenhagen sicher in der Europa League, könnte bei einem Sieg gegen Brügge aber noch ins Achtelfinale der Champions League kommen, wenn Porto zeitgleich gegen Leicester verliert.

  • Mit Gebärdensprache gegen Rassismus


    Vorm heutigen Champions League Spiel gegen Benfica Lissabon ruft Beşiktaş seine Fans dazu auf, an einem stillen Aufschrei teilzunehmen. Nachdem man bereits den Rekord für das lauteste Stadionpublikum geknackt hat, soll nun während der ersten Minute des Spiels Stille im gesamten Stadion herrschen. Währenddessen werden Fans in Gebärdensprache die Botschaften „Wir sind alle gegen Rassismus“ und „schwarze Adler“, der Spitzname des Clubs, von sich geben.

    Für die „Silent Cheer“ Aktion wurde ein beeindruckendes Video produziert:

    https://www.youtube.com/watch?v=-RtpDVjdlL4

  • Fallon d’Floor 2016: Die 10 schönsten Schwalben des Jahres

    Während die weltbesten Fußballer jährlich mit dem Ballon d’Or ausgezeichnet werden, hat sich im Internet langsam aber sicher der Fallon d’Floor etabliert. Wie das Wortspiel bereits vermuten lässt, werden hier Spieler prämiert, die sich auf besondere Art und Weise über die Gesetze der Physik hinwegsetzten und Opfer besonders starker Erdanziehung wurden. Kurz gesagt: Schwalben! Eine schlimmschöner als die andere. Aber seht selbst:
    https://www.youtube.com/watch?v=vMLIETkEcG0

    Allerdings liegt hier ein kleiner Fehler vor, Platz 1 stammt nämlich aus dem Jahr 2014. Damals zeigte der Trainer von Alemannia Haibach im Relegationsspiel um den Verbleib in der Nord-Staffel der Bayernliga gegen Viktoria Kahl einzigartige schauspielerische Leistungen. Absoluter Klassiker!

  • Schwarze Schönheiten im Tech Craft Pack

    Foto: Unisport
    Foto: Unisport

    Manchmal kommt es zu einer seltenen interstellaren Konstellation im Universum, welche eine noch selteneres Naturschauspiel mit sich bringt: Schwarze Fußballschuhe! Und das im Jahr 2016! Für den neuen Tech Craft Pack 2.0 hat Nike auch in diesem Jahr für alle Modelle einen Hybrid aus moderner Technologie und weichem Känguruleder aus Netzers Zeiten gemacht.

    Die Modelle mit einer Kombination aus wunderhübschen schwarz und einem klein wenig silber sehen wie folgt aus:

    Mercurial:

    Foto: Nike
    Foto: Nike

    Hypervenom:

    Foto: Nike
    Foto: Nike

    Magista:

    Foto: Nike
    Foto: Nike

    Und die schönste, weil klassischste Form …
    Tiempo:

    Foto: Nike
    Foto: Nike

    Die guten Stücke kann man ab dieser Woche unter anderem im Unisport Store bekommen.