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  • Keine Lust auf Interviews? Einfach mit dem Reisepass telefonieren.

    Wenn er später nicht Schutzheiliger des FC Bayern wird, so dürfte Thomas Müller zumindest eine großartige Karriere voller Workshops für den Umgang mit Medien bevorstehen. Die neueste Lektion seines interaktiven Media-Lehrgangs gab es gestern, bei der Rückkehr aus der größten Fußballnation der Welt. Was tun, wenn man keine Lust auf Interviewfragen am Flughafen hat? Einfach mit dem Reisepass telefonieren!

  • Statt Randale: Auswärts-Duftkerzen

    Beim gewohnt hitzigen Match zwischen Celtic und den Rangers fielen die Fans von letzteren dadurch auf, dass sie wutentbrannt die Toiletten im Auswärtsbereich ausführlich zerlegten. Was man eben so macht am Wochenende. Beim nächsten Duell am vergangenen Wochenende revanchierten sich nun einige Celtic Fans im Stadion der Rangers. Und zwar nicht etwa dadurch, dass sie ebenfalls die Pissrinne aus dem Trockenbau hebelten, sondern mit einer ganz besonderen Form von Pyrotechnik: Duftkerzen. „You trash our toilets. We leave yours smelling good“

  • Vivasion bei der Nationalmannschaft: Stefan Raab und Berti Vogts


    Wir schreiben das Jahr 1994. Während er bei der erfolgreichen WM 1990 Co-Trainer von Franz Beckenbauer war, steht Berti Vogts nun vor seiner ersten WM als Cheftrainer. Zeitgleich versucht sich der damals 28jährige Moderator Stefan Raab in seiner ersten Sendung „Vivasion“. Eigentlich wollte er VIVA Ende 1993 nur ein paar Programmjingles verkaufen, bekam stattdessen nach einem Casting aber direkt eine eigene Sendung.

    Zu Zeiten der WM 1994 reiste Raab in die USA und berichtete von dort aus ohne Lizenz und mit kleinem Budget. Chaos vorprogrammiert, damals aber trotzdem noch kein Hindernis um an die Mannschaft heranzukommen. Und so sah das dann aus:

    Währenddessen entstand Raabs erster großer Hit „Böörti Böörti Vogts“:

    Der Song schaffte es im Juli 1994 bis auf Platz vier der deutschen Hitparade. Apropos „Hitparade“, dort war Raab damals auch und sorgte für einen kleinen Eklat, als er sich einfach an Uwe Hübner kettete:

    Letztlich gewann er sogar diese Ausgabe der Sendung und bekam wahrscheinlich als erster und letzter Gast der ZDF Hitparade Buh-Rufe zu hören, haha!

    Noch schöner waren dann eigentlich nur die Einsätze des Publikums beim zweiten Auftritt in der Sendung darauf:

    Nach dem Erfolg des Songs, gab es später noch eine ruhigere „Schalalala-Version“ zum Ausklingen nach dem eher unbefriedigenden Turnierergebnis:

    Ach ja … Stefan Raab hatte 20 Jahre später zur WM 2014 einen weiteren WM-SOng geschrieben, aber darüber reden wir besser nicht …

  • Wenn Mutti strickt: Eine Saison in Schalform

    Schon wieder ein Ausflug in einen anderen Sport, aber die Freude an ausgefallenen Fanschals ist ja glücklicherweise universell. Auf Reddit teilte ein User einen ganz besonderen Schal, den er von seiner Mutter zu Weihnachten bekam. Mutti hat nämlich fleißig die 2016er Saison der New York Yankees nachgestrickt!

    Schwarz: Heimsieg
    Dunkelgrau: Auswärtssieg
    Hellgrau: Heimniederlage
    Weiß: Auswärtsniederlage

    Foto: Sevilllion
    Foto: Sevilllion
  • Den heimischen Rasen immer unterm Fuß


    Okay, okay wir nehmen hier eine kleine Ausfahrt vom Fußball in Richtung Football, aber zumindest beim Schuhwerk sind die Unterschiede hier ja nicht allzu groß. Odell Beckham Jr, Wide Receiver und absoluter Superstar der New York Giants, mag es gerne etwas extravaganter am Fuß. Ja, noch extravaganter als so mancher Fußballspieler. Neulich fing er sich sogar einen Geldstrafe ein, da er Benefizschuhe trug, welche so bunt waren, dass sie gegen Auflagen der NFL verstießen.

    Pünktlich zu Weihnachten bekommt er nun neue Schuhe, welche nicht nur „Merry Beck-Mas“ wünschen und hübsch weihnachtlich daher kommen, sondern auch noch ein ganz besonderes Feature haben: Heimvorteil! Überall! Wie das geht? In der Sohle des Schuhs wurde Rasen eingearbeitet.

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