Latest stories

  • Work-Drive-Balance: Mit dem Porsche Panamera quer durch Fussballdeutschland


    In Zusammenarbeit mit Porsche


    Es gibt Fragen im Leben, auf die weiß man sofort eine Antwort. Zum Beispiel: „Soll es noch Nachtisch sein?“ oder „Jeden tag Fußball, macht das überhaupt noch Spaß?“ oder aber: „Habt ihr Lust mit dem neuen Porsche Panamera einige Tage durch Fußballdeutschland zu fahren?“ So kürzlich geschehen und ehe man sich versieht, sitzt man am Lenkrad eines Porsche. Es folgt ein kleiner Rückblick dieser „Work Drive Balance“ zwischen Autobahn und Bolzplatz.

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  • Per Mertesacker im Aussie-Modus


    Die kleinen Freuden auf dieser Welt können so einfach sein. Zum Beispiel ein Spot des FC Arsenal mit Santi Cazorla, Carl Jenkinson und Per Mertesacker, wobei letzterer einen absolut hochwertigen, australischen Akzent an den Tag legt.

    Wie sonst nur gegnerische Stürmer bricht Per weiterhin Jahrtausende alte Klischees über humorbefreite Deutsche. Man gebe diesem Mann einen Kulturpreis!

  • Der lange Weg eines Fanschals


    Gianluigi Buffon entwickelte in seiner Kindheit (also vor circa 400 Jahren) ein ganz besonderes Fandasein für Borussia Mönchengladbach. Er fand den Namen des Clubs so kompliziert und unaussprechbar, dass er seitdem Sympathien für den Verein hegt.

    Bei seinem ersten Besuch im Borussia Park beim Champions League Spiel 2015 ging er deshalb nach dem Spiel zur Nordkurve und wollte seine Torwarthandschuhe gegen einen Schal des Vereins tauschen. Leider geriet er dabei an die nicht unbedingt hellsten Kerzen auf der Torte, die nur dumm schauten, ein wenig pöbelten und die Handschuhe nicht haben wollten. Handschuhe von Buffon! Muss man sich mal vorstellen.

    Vor der Abfahrt aus dem Stadion bekam er später aber noch zur Beschwichtigung einen Schal vom Fanprojekt der Borussia geschenkt. Pünktlich zu Weihnachten dieses Jahr gab es aber einen noch viel passenderen Schal für Buffons besonderes Fandasein:

    https://www.instagram.com/p/BN9ezBPh2rO/

  • Bester Blick für Taktikfans


    YouTube User DyingLlama nennt sich selbst „urban explorer“. Genauer gesagt bedeutet das, dass er auf teilweise verrückteste Art und Weise heimlich Gebäude in luftigen Höhen erklimmt. Sein letztes Ziel war dabei das Emirates Stadium des FC Arsenal. Das Video zeigt, wie er sich heimlich ins Stadion schleichen konnte und bis auf die obersten träger des Stadiondaches gekommen ist. Nichts für schwache Nerven:

    Pic of me by @alexanderfarrell1999 What an unreal night!

    A photo posted by DyingLlama (@dyingllama) on

  • Geht doch, 2016: Leo Messi trifft seinen Superfan aus Afghanistan

    Foto: STR,KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images
    Foto: STR,KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images

    Es ist scheinbar doch nicht alles schlecht, was bei der Kombination aus Fußball und Katar entsteht. Aber fangen wir vorne an: Vor knapp einem Jahr gehen Fotos von einem Jungen aus Afghanistan um die Welt, der sich aus einer Plastiktüte sein eigenes Messi-Trikot gebastelt hat. Bekannt ist zu diesem Zeitpunkt nur, dass er in einem Kriegsgebiet lebt, wo genau weiß niemand. Ein Journalist ruft dazu auf, den Jungen zu finden und irgendwie Kontakt zu Barca und Messi herzustellen.

    Ein paar Falschmeldungen später wird der kleine Murtaza Ahmadi in der afghanischen Provinz Ghazni nahe Kabul gefunden. Er ist fünf Jahre alt und das Messi „Shirt“ hat ihm sein 15 Jahre alter Bruder Homayoun gebastelt.

    Messi selbst zeigte sich davon sehr ergriffen und wollte Murtaza gern treffen. Bevor es dazu kam, bekam der kleine Superfan erstmal ein echtes, signiertes Trikot, welches er sich im UNICEF Büro in Kabul abholen durfte.

    Foto: UNICEF
    Foto: UNICEF

    Nach diesem Hoch im kleinen Fanherz gab es aber erstmal wieder schlechte Nachrichten:

    Murtasa Ahmadi, ist wegen Drohungen von seiner Familie nach Pakistan gebracht worden. Sein Cousin Wahid Ahmadi (20) sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag, es habe nach der Welle internationaler Berichterstattung über den Jungen Drohanrufe bei der Familie gegeben. „Wir hatten Angst, dass Gangster oder die afghanische Mafia Murtasa entführen und ein hohes Lösegeld fordern“, sagte Ahmadi.

    Ungeachtet dessen hatte Murtasa aber weiter seinen Wunsch: Einmal sein großes Idol Leo Messi treffen. Und der wurde gestern endlich wahr! Der FC Barcelona gastierte für ein Testspiel in Doha. (Pardon, für das „Match of Champions“ gegen Al Ahli aus Saudi Arabien.) Und Messi hatte an diesem Abend ein ganz besonderes Einlaufkind. Achtung Gänsehaut:

    Der kleine Kerl wollte den anderen kleinen Kerl gar nicht mehr loslassen:

    Fußball, du kannst manchmal so schön sein, ohne dass ein Ball rollt:

    Foto: KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images)
    Foto: KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images)

    Und fast hätte er auch noch mitgespielt. (Die Hose! ❤️)

    Foto: KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images)
    Foto: KARIM JAAFAR/AFP/Getty Images)

    Ihr mögt jetzt (sehr wahrscheinlich) nicht Leo Messi sein, aber auch ihr könnt Kids in Kriegsgebieten eine große Freude machen in dem ihr zum Beispiel über UNICEF Hilfsgüter spendet.

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