Schlicht und mit Adler: Das deutsche Olympia-Trikot

Für das deutsche Olympia-Team ging es heute nach Rio, wo am Freitag die olympischen Spiele beginnen. Der erste Spieltag der Gruppenphase in Sachen Fußball der Männer beginnt sogar schon am Donnerstag, also einen Tag vor der offiziellen Eröffnung. (Deutschland – Mexiko, 2 Uhr) Deutschland konnte übrigens noch nie eine Goldmedaille im Fußball gewinnen, lediglich die DDR holte 1976 Gold.

Damit die Jungs auf dem Platz auch gut aussehen gibt es für die Spiele sogar ein eigenes Trikot. Da man dies offiziell nicht kaufen kann, ist der Trara darum natürlich gering bis nicht vorhanden. Dabei kann sich das gute Stück durchaus sehen lassen.

Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images
Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images

Im Kader sind:
Hintere Reihe: Lukas Klostermann, Max Christiansen, Davie Selke, Niklas Suele, Matthias Ginter, Sven Bender, Robert Bauer, Philipp Max;
Mittlere Reihe: Horst Hrubesch, Thomas Noerenberg, Klaus Thomforde, Julian Brandt, Leon Goretzka, Jeremy Toljan, Krunoslav Banovcic, Marcus Sorg, Patrick Reifenscheidt;
Vordere Reihe: Grischa Proemel, Nils Petersen, Eric Oelschlaegel, Timo Horn, Jannik Huth, Serge Gnabry, Max Meyer, Lars Bender

Hier noch einmal das Trikot in Nahaufnahme:

Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images
Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images

Der schlichte Look des Trikots hat natürlich seine Gründe. Die Streifen von adidas an den Seiten wie beim EURO-Trikot sind bei den olympischen Spielen nicht erlaubt und zudem repräsentieren die Spieler beim Turnier nicht den DFB sondern Deutschland, bzw. den DOSB. Deshalb gibt es den Adler auf der Brust. Sollte es übrigens zum Einsatz kommen, hat auch das Auswärtstrikot die gleichen Anpassungen bekommen.

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