Kategorie: Fun

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  • Das geht aber auch freundlicher! Wunderbare #faireGesänge

    Photo: Stephen Pond/Getty Images
    Photo: Stephen Pond/Getty Images

    Fußballstadien müssen nicht immer Ort überschäumender Leidenschaft in Form von Wut und Hass werden. Ganz im Gegenteil! Wie eine Lavendelkerze im Esszimmer oder ein Pferde-Wandteppich im Flur sind es kleine Details, die für Harmonie und Wohlbefinden bei allen Besuchern sorgen. Wie? Ganz einfach, mit fairen Fangesängen! Die wurden heute unter dem Hashtag #faireGesänge fleißig auf Twitter gesammelt und hier sind nun ein paar großartige Beispiele daraus:

    Wie kann man die Stimmung noch retten, nachdem lauthals festgelegt wurde, dass alle Spieler der Gastmannschaft mit Nachnamen „Arschloch“ heißen? Ganz einfach:

    Selbst Klischees lassen sich mit der richtigen Wortwahl schnell in freundliche Komplimente umwandeln:

    … oder für mehr Ausgeglichenheit sorgen, indem man den Diskurs ganz offen angeht:

    Und bei derart vielen Individuen im Stadion ist es schlichtweg unmöglich, eine übergreifende Maßnahme in derart kurzer Zeit durchzusetzen:

    Gerade auch deshalb ist es immer wichtig, die richtige Ansprache zu finden.

    ENDLICH auch die Ehre, die den anderen 7 Rudi Völlers aus dem Telefonbuch seit vielen Jahren nicht zuteil wurde:

    Und wie immer gilt: Komme was wolle, in der Familie wird immer zusammen gehalten!

    … ebenso wie die Familienverhältnisse von Familien, zu denen man selbst gar nicht gehört:

    Und nie vergessen: Immer vorausschauend handeln!

  • Pimmelgruß vom Platzwart


    Pimmelhumor und Fußball gehen bereits seit Jahrtausenden erfolgreich Hand in Hand. Das neueste Beispiel kommt aus den Niederlanden. Am Wochenende unterlag dort Heracles Almelo mit 1:4 gegen Groningen. Zur Halbzeit stand es bereits 0:3 und der Schneeregen wütete – ein Tag zum vergessen. Und so nahm sich der Platzwart in der Halbzeitpause ein Herz und zeigte, was er zu diesem Spiel zu sagen hatte. Ein drohender Finger! Oder … ähm … ähhh … ach egal.
    https://www.youtube.com/watch?v=G8VjSAx8Dnw

    via 11Freunde

  • Schönen Dunk, Arsenal!

    Ob Photobombing oder Christmas-Band, der FC Arsenal liefert zuverlässig hochklassige Videos ab! Dieses Mal haben sie sich von den Dunkin Devils Unterstützung geholt und das Runde in das Runde genagelt. Was allerdings trotz all der herausragenden Dunks schmerzhaft fehlt: Ein Monsterblock von Per Mertesacker. Ansonsten ganz geil, was die Jungs da so treiben. Vorhang auf:

  • Keine Lust auf Interviews? Einfach mit dem Reisepass telefonieren.

    Wenn er später nicht Schutzheiliger des FC Bayern wird, so dürfte Thomas Müller zumindest eine großartige Karriere voller Workshops für den Umgang mit Medien bevorstehen. Die neueste Lektion seines interaktiven Media-Lehrgangs gab es gestern, bei der Rückkehr aus der größten Fußballnation der Welt. Was tun, wenn man keine Lust auf Interviewfragen am Flughafen hat? Einfach mit dem Reisepass telefonieren!

  • Statt Randale: Auswärts-Duftkerzen

    Beim gewohnt hitzigen Match zwischen Celtic und den Rangers fielen die Fans von letzteren dadurch auf, dass sie wutentbrannt die Toiletten im Auswärtsbereich ausführlich zerlegten. Was man eben so macht am Wochenende. Beim nächsten Duell am vergangenen Wochenende revanchierten sich nun einige Celtic Fans im Stadion der Rangers. Und zwar nicht etwa dadurch, dass sie ebenfalls die Pissrinne aus dem Trockenbau hebelten, sondern mit einer ganz besonderen Form von Pyrotechnik: Duftkerzen. „You trash our toilets. We leave yours smelling good“

  • Vivasion bei der Nationalmannschaft: Stefan Raab und Berti Vogts


    Wir schreiben das Jahr 1994. Während er bei der erfolgreichen WM 1990 Co-Trainer von Franz Beckenbauer war, steht Berti Vogts nun vor seiner ersten WM als Cheftrainer. Zeitgleich versucht sich der damals 28jährige Moderator Stefan Raab in seiner ersten Sendung „Vivasion“. Eigentlich wollte er VIVA Ende 1993 nur ein paar Programmjingles verkaufen, bekam stattdessen nach einem Casting aber direkt eine eigene Sendung.

    Zu Zeiten der WM 1994 reiste Raab in die USA und berichtete von dort aus ohne Lizenz und mit kleinem Budget. Chaos vorprogrammiert, damals aber trotzdem noch kein Hindernis um an die Mannschaft heranzukommen. Und so sah das dann aus:

    Währenddessen entstand Raabs erster großer Hit „Böörti Böörti Vogts“:

    Der Song schaffte es im Juli 1994 bis auf Platz vier der deutschen Hitparade. Apropos „Hitparade“, dort war Raab damals auch und sorgte für einen kleinen Eklat, als er sich einfach an Uwe Hübner kettete:

    Letztlich gewann er sogar diese Ausgabe der Sendung und bekam wahrscheinlich als erster und letzter Gast der ZDF Hitparade Buh-Rufe zu hören, haha!

    Noch schöner waren dann eigentlich nur die Einsätze des Publikums beim zweiten Auftritt in der Sendung darauf:

    Nach dem Erfolg des Songs, gab es später noch eine ruhigere „Schalalala-Version“ zum Ausklingen nach dem eher unbefriedigenden Turnierergebnis:

    Ach ja … Stefan Raab hatte 20 Jahre später zur WM 2014 einen weiteren WM-SOng geschrieben, aber darüber reden wir besser nicht …

  • Frank Lampard bei der Darts-WM

    Alle haben einen sitzen, drehen durch und tragen dabei fragwürdige Outfits. Klingt wie Weihnachten im Kreise der Familie, gemeint ist damit aber die Darts WM! Dieser WM im Londoner Alexandra Palace hat mit Frank Lampard auch einen Promi unter den Fans sitzen, der sich kurzerhand auch für ein Showmatch hat blicken lassen:
    https://www.youtube.com/watch?v=9kas1MOwjqc

  • Per Mertesacker im Aussie-Modus


    Die kleinen Freuden auf dieser Welt können so einfach sein. Zum Beispiel ein Spot des FC Arsenal mit Santi Cazorla, Carl Jenkinson und Per Mertesacker, wobei letzterer einen absolut hochwertigen, australischen Akzent an den Tag legt.

    Wie sonst nur gegnerische Stürmer bricht Per weiterhin Jahrtausende alte Klischees über humorbefreite Deutsche. Man gebe diesem Mann einen Kulturpreis!

  • Fallon d’Floor 2016: Die 10 schönsten Schwalben des Jahres

    Während die weltbesten Fußballer jährlich mit dem Ballon d’Or ausgezeichnet werden, hat sich im Internet langsam aber sicher der Fallon d’Floor etabliert. Wie das Wortspiel bereits vermuten lässt, werden hier Spieler prämiert, die sich auf besondere Art und Weise über die Gesetze der Physik hinwegsetzten und Opfer besonders starker Erdanziehung wurden. Kurz gesagt: Schwalben! Eine schlimmschöner als die andere. Aber seht selbst:
    https://www.youtube.com/watch?v=vMLIETkEcG0

    Allerdings liegt hier ein kleiner Fehler vor, Platz 1 stammt nämlich aus dem Jahr 2014. Damals zeigte der Trainer von Alemannia Haibach im Relegationsspiel um den Verbleib in der Nord-Staffel der Bayernliga gegen Viktoria Kahl einzigartige schauspielerische Leistungen. Absoluter Klassiker!

  • Der Effzeh ist bereits in der Champions League


    So wie Hennes gehören auch Überambitionen fest zum Vereinsbild des 1. FC Köln. Und weil das nicht erst seit gestern so ist und der Effzeh nun mal so ist wie er ist, wird dieses Thema pünktlich zum 11.11. aufgegriffen:

    „Pünktlich zum Elften im Elften ist beim 1. FC Köln endlich elitäre Arroganz eingezogen. Das Team von FC-Cheftrainer Peter Stöger fand sich unter den Klängen der Champions-League-Hymne zu einem kurzen Training am Geißbockheim ein. Nach dem obligatorischen Teamfoto für die Medienvertreter aus aller Welt absolvierten die Profis mit dem offiziellen Champions-League-Ball leichte Passfolgen und Spielformen, übten Grüppchenbildung – und schonten sich dabei natürlich für die kommenden Aufgaben.“

    Selbstverständlich wurde die Einheit in allen Belangen auf dem Niveau der europäischen Königsklasse durchgeführt:

    https://twitter.com/fckoeln/status/796988259167588352

    Am Ende holte der Effzeh sogar den Henkelpott!

    Nach dem Training, ging dann alles wie gewohnt weiter:

    Ach Effzeh! ❤️

    Alle Fotos vom 1. FC Köln.