Kategorie: Fun

Latest stories

  • Top-Angebote in der Abwehr

    Fluminense de Feira aus der brasilianischen Serie D hatte am vergangenen Spieltag eine ziemlich ausgefallene Idee, was das Trikotsponsoring angeht. Ein lokaler Supermarkt verwandelte die Spielernummern kurzerhand in Preise für aktuelle Angebote;


    Wenn das doch nur die kleinen Preise wüssten? Was die wohl mittlerweile machen? Wir erwarten nun gespannt die binomischen Formeln oder warum nicht gleich die Trikotfarben als Hex-Codes?

    via Who Ate All The Pies

  • Einmal Fremdschämen: Herr Schweinsteiger, ist die Weltmeisterschaft für Chicago drin?

    In den USA ist man in Sachen Fußball, pardon Soccer, äußerst umtriebig und die MLS gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zwischendurch gibt es aber dennoch kleine Momente, die von niedlich bis Fremdschamstufe rot reichen. So zum Beispiel bei Bastian Schweinsteigers erster Pressekonferenz in seiner neuen Heimat Chicago:

    Schön vor allem auch, wie der Reporter nach einem Moment allgemeiner Verwunderung seine Frage noch mal ändert. Hihi. Im Sportbereich in Sachen Fremdscham wahrscheinlich ein fairer Ausgleich dafür, dass Boris Becker hierzulande jahrelang als Super Bowl Experte auftauchte.

  • Das geht aber auch freundlicher! Wunderbare #faireGesänge

    Photo: Stephen Pond/Getty Images
    Photo: Stephen Pond/Getty Images

    Fußballstadien müssen nicht immer Ort überschäumender Leidenschaft in Form von Wut und Hass werden. Ganz im Gegenteil! Wie eine Lavendelkerze im Esszimmer oder ein Pferde-Wandteppich im Flur sind es kleine Details, die für Harmonie und Wohlbefinden bei allen Besuchern sorgen. Wie? Ganz einfach, mit fairen Fangesängen! Die wurden heute unter dem Hashtag #faireGesänge fleißig auf Twitter gesammelt und hier sind nun ein paar großartige Beispiele daraus:

    Wie kann man die Stimmung noch retten, nachdem lauthals festgelegt wurde, dass alle Spieler der Gastmannschaft mit Nachnamen „Arschloch“ heißen? Ganz einfach:

    Selbst Klischees lassen sich mit der richtigen Wortwahl schnell in freundliche Komplimente umwandeln:

    … oder für mehr Ausgeglichenheit sorgen, indem man den Diskurs ganz offen angeht:

    Und bei derart vielen Individuen im Stadion ist es schlichtweg unmöglich, eine übergreifende Maßnahme in derart kurzer Zeit durchzusetzen:

    Gerade auch deshalb ist es immer wichtig, die richtige Ansprache zu finden.

    ENDLICH auch die Ehre, die den anderen 7 Rudi Völlers aus dem Telefonbuch seit vielen Jahren nicht zuteil wurde:

    Und wie immer gilt: Komme was wolle, in der Familie wird immer zusammen gehalten!

    … ebenso wie die Familienverhältnisse von Familien, zu denen man selbst gar nicht gehört:

    Und nie vergessen: Immer vorausschauend handeln!

  • Pimmelgruß vom Platzwart


    Pimmelhumor und Fußball gehen bereits seit Jahrtausenden erfolgreich Hand in Hand. Das neueste Beispiel kommt aus den Niederlanden. Am Wochenende unterlag dort Heracles Almelo mit 1:4 gegen Groningen. Zur Halbzeit stand es bereits 0:3 und der Schneeregen wütete – ein Tag zum vergessen. Und so nahm sich der Platzwart in der Halbzeitpause ein Herz und zeigte, was er zu diesem Spiel zu sagen hatte. Ein drohender Finger! Oder … ähm … ähhh … ach egal.
    https://www.youtube.com/watch?v=G8VjSAx8Dnw

    via 11Freunde

  • Schönen Dunk, Arsenal!

    Ob Photobombing oder Christmas-Band, der FC Arsenal liefert zuverlässig hochklassige Videos ab! Dieses Mal haben sie sich von den Dunkin Devils Unterstützung geholt und das Runde in das Runde genagelt. Was allerdings trotz all der herausragenden Dunks schmerzhaft fehlt: Ein Monsterblock von Per Mertesacker. Ansonsten ganz geil, was die Jungs da so treiben. Vorhang auf:

  • Keine Lust auf Interviews? Einfach mit dem Reisepass telefonieren.

    Wenn er später nicht Schutzheiliger des FC Bayern wird, so dürfte Thomas Müller zumindest eine großartige Karriere voller Workshops für den Umgang mit Medien bevorstehen. Die neueste Lektion seines interaktiven Media-Lehrgangs gab es gestern, bei der Rückkehr aus der größten Fußballnation der Welt. Was tun, wenn man keine Lust auf Interviewfragen am Flughafen hat? Einfach mit dem Reisepass telefonieren!

  • Statt Randale: Auswärts-Duftkerzen

    Beim gewohnt hitzigen Match zwischen Celtic und den Rangers fielen die Fans von letzteren dadurch auf, dass sie wutentbrannt die Toiletten im Auswärtsbereich ausführlich zerlegten. Was man eben so macht am Wochenende. Beim nächsten Duell am vergangenen Wochenende revanchierten sich nun einige Celtic Fans im Stadion der Rangers. Und zwar nicht etwa dadurch, dass sie ebenfalls die Pissrinne aus dem Trockenbau hebelten, sondern mit einer ganz besonderen Form von Pyrotechnik: Duftkerzen. „You trash our toilets. We leave yours smelling good“

  • Vivasion bei der Nationalmannschaft: Stefan Raab und Berti Vogts


    Wir schreiben das Jahr 1994. Während er bei der erfolgreichen WM 1990 Co-Trainer von Franz Beckenbauer war, steht Berti Vogts nun vor seiner ersten WM als Cheftrainer. Zeitgleich versucht sich der damals 28jährige Moderator Stefan Raab in seiner ersten Sendung „Vivasion“. Eigentlich wollte er VIVA Ende 1993 nur ein paar Programmjingles verkaufen, bekam stattdessen nach einem Casting aber direkt eine eigene Sendung.

    Zu Zeiten der WM 1994 reiste Raab in die USA und berichtete von dort aus ohne Lizenz und mit kleinem Budget. Chaos vorprogrammiert, damals aber trotzdem noch kein Hindernis um an die Mannschaft heranzukommen. Und so sah das dann aus:

    Währenddessen entstand Raabs erster großer Hit „Böörti Böörti Vogts“:

    Der Song schaffte es im Juli 1994 bis auf Platz vier der deutschen Hitparade. Apropos „Hitparade“, dort war Raab damals auch und sorgte für einen kleinen Eklat, als er sich einfach an Uwe Hübner kettete:

    Letztlich gewann er sogar diese Ausgabe der Sendung und bekam wahrscheinlich als erster und letzter Gast der ZDF Hitparade Buh-Rufe zu hören, haha!

    Noch schöner waren dann eigentlich nur die Einsätze des Publikums beim zweiten Auftritt in der Sendung darauf:

    Nach dem Erfolg des Songs, gab es später noch eine ruhigere „Schalalala-Version“ zum Ausklingen nach dem eher unbefriedigenden Turnierergebnis:

    Ach ja … Stefan Raab hatte 20 Jahre später zur WM 2014 einen weiteren WM-SOng geschrieben, aber darüber reden wir besser nicht …

  • Frank Lampard bei der Darts-WM

    Alle haben einen sitzen, drehen durch und tragen dabei fragwürdige Outfits. Klingt wie Weihnachten im Kreise der Familie, gemeint ist damit aber die Darts WM! Dieser WM im Londoner Alexandra Palace hat mit Frank Lampard auch einen Promi unter den Fans sitzen, der sich kurzerhand auch für ein Showmatch hat blicken lassen:
    https://www.youtube.com/watch?v=9kas1MOwjqc

  • Per Mertesacker im Aussie-Modus


    Die kleinen Freuden auf dieser Welt können so einfach sein. Zum Beispiel ein Spot des FC Arsenal mit Santi Cazorla, Carl Jenkinson und Per Mertesacker, wobei letzterer einen absolut hochwertigen, australischen Akzent an den Tag legt.

    Wie sonst nur gegnerische Stürmer bricht Per weiterhin Jahrtausende alte Klischees über humorbefreite Deutsche. Man gebe diesem Mann einen Kulturpreis!