Kategorie: Umkleide

Latest stories

  • For Those About To Rock: Trikotdesigns so schön wie Black Sabbath Riffs

    Das argentinische Blog La Casaca ist nicht nur bis aufs kleinste Detail auf dem neuesten Stand, was Neuigkeiten in der Welt der Trikots angeht, sondern liefert ab und zu auch eigene, sehenswerte Designs. Beispielsweise die #RockBasedShirts von denen es nun noch mal einen Nachschlag gibt. Jedes einzelne Design ist so schön, wie ein „Yeah!“ von James Hetfield! Kann die bitte umgehend jemand in die Realität umsetzen? Ein paar Beispiele:

    Weiterlesen »

  • Den heimischen Rasen immer unterm Fuß


    Okay, okay wir nehmen hier eine kleine Ausfahrt vom Fußball in Richtung Football, aber zumindest beim Schuhwerk sind die Unterschiede hier ja nicht allzu groß. Odell Beckham Jr, Wide Receiver und absoluter Superstar der New York Giants, mag es gerne etwas extravaganter am Fuß. Ja, noch extravaganter als so mancher Fußballspieler. Neulich fing er sich sogar einen Geldstrafe ein, da er Benefizschuhe trug, welche so bunt waren, dass sie gegen Auflagen der NFL verstießen.

    Pünktlich zu Weihnachten bekommt er nun neue Schuhe, welche nicht nur „Merry Beck-Mas“ wünschen und hübsch weihnachtlich daher kommen, sondern auch noch ein ganz besonderes Feature haben: Heimvorteil! Überall! Wie das geht? In der Sohle des Schuhs wurde Rasen eingearbeitet.

  • Schwarze Schönheiten im Tech Craft Pack

    Foto: Unisport
    Foto: Unisport

    Manchmal kommt es zu einer seltenen interstellaren Konstellation im Universum, welche eine noch selteneres Naturschauspiel mit sich bringt: Schwarze Fußballschuhe! Und das im Jahr 2016! Für den neuen Tech Craft Pack 2.0 hat Nike auch in diesem Jahr für alle Modelle einen Hybrid aus moderner Technologie und weichem Känguruleder aus Netzers Zeiten gemacht.

    Die Modelle mit einer Kombination aus wunderhübschen schwarz und einem klein wenig silber sehen wie folgt aus:

    Mercurial:

    Foto: Nike
    Foto: Nike

    Hypervenom:

    Foto: Nike
    Foto: Nike

    Magista:

    Foto: Nike
    Foto: Nike

    Und die schönste, weil klassischste Form …
    Tiempo:

    Foto: Nike
    Foto: Nike

    Die guten Stücke kann man ab dieser Woche unter anderem im Unisport Store bekommen.

  • Eine Prise 90er: Das neue DFB Trikot


    Ob es selbst zur WM-Qualifikation und dem Confed Cup 2017 ein eigenes Trikot der deutschen Nationalmannschaft braucht ist mehr als fraglich. Deshalb ist es fast schon schade, dass dieses Übergangsdress eigentlich das Zeug zu einem Klassiker im Trikotmuseum hätte. Nachdem es in Sachen Streetstyle schon eine Revue feiern durfte, kehrt das klassische Muster der Auswärtstrikots der WM 1990 zurück.

    Photo: David Cannon/Getty Images
    Photo: David Cannon/Getty Images

    Der Kragen erinnert dazu ein klein wenig an den absoluten Klassiker aus dem erfolgreichen EM-Jahr 1996:

    Photo: classic-shirts.com
    Photo: classic-shirts.com

    Wenn jetzt der Confed Cup nur halb so ansehnlich wie die Trikots wird, dürfte das ein mehr als nettes Turnier werden.

  • Wie aus Plastikmüll aus dem Ozean das neue Trikot des FC Bayern wurde

    Für das Spiel gegen Hoffenheim wird der FC Bayern in einem ganz besonderen Trikot auflaufen: Gemeinsam mit Parley hat adidas ein Sondertrikot kreiert, welches zu 100% aus Plastikmüll aus dem Ozean besteht. Was in erstem Moment vielleicht wie ein fragwürdiger Spaß klingt, hat einen sehr ernsten Hintergrund.

    Die Aktion Parley – For the Oceans macht seit Jahren auf die Verschmutzung der Weltmeere aufmerksam und hat sich dabei eine besondere Art und Weise überlegt, dagegen vorzugehen. So wurden Garne und Fasern entwickelt, die aus recycelten und aufbereiteten Plastikabfällen gefertigt wurden, die an den Küsten der Malediven eingesammelt wurden.

    Im neuesten Kapitel steht dabei die Zusammenarbeit mit adidas und dem FC Bayern. Das Ergebnis ist ein „cleanes“ Trikot, welches dadurch und durch den Schriftzug „For the oceans“ im Kragen die Botschaft von Parley auf den Platz bringen soll.

    Hoffen wir das diesem Zeichen noch weitere folgen werden und sehr viel weniger Plastiktüten über den Ladentisch gehen. Falls ihr euch spontan dazu berufen fühlt, mehr für die Weltmeere zu tun, dann könnt ihr das zum Beispiel bei Sea Shepherd oder Greenpeace tun.

    01

  • Mit Petr Cech durch den Winter


    Vor ziemlich genau 10 Jahren, am 14. Oktober 2006, zog sich Petr Čech 16 Sekunden nach dem Anpfiff der Partie gegen den FC Reading bei einem Zusammenstoß mit seinem Gegenspieler Stephen Hunt einen Schädelbasisbruch zu. Drei Monate später stieg er wieder ins Mannschaftstraining ein. Allerdings kann der Heilungsprozess einer Schädelverletzung mehrere Jahre dauern. Čech spielt daher seitdem mit einem Kunststoff-Helm, welcher an einen Rugby-Helm erinnert und schnell zu seinem Markenzeichen wurde.

    Fast schon verwunderlich also, das folgende Idee so lange gebrauchte hat. In diesem Winter kann man nämlich erstmals ganz offiziell im Stile von Petr Čech durch den Winter kommen, da er in seinem eigenen Shop eine Mütze im entsprechenden Look anbietet. (Unbedingt bis zum Ende anschauen.):

    Ein weiterer Tipp aus dem Hause Čech, um im Winter warm zu bleiben ist natürlich nach wie vor: Schlagzeug spielen!

  • Gemacht für halbtrockene Flanken


    Wie guter Wein wird auch die Erscheinung von Andrea Pirlo mit dem Alter immer Erhabener. Passend also, dass der Italienische Flankengott neben einer Leidenschaft fürs Zocken auch eine für Wein hat. Die geht sogar so weit, dass er nun den Tiempo Pirlo aus dem Hause Nike bekommen hat. Nein, das ist kein Wein, sondern ein Fußballschuh, der Pirlos Karriere als Fußballer und Winzer zu zelebriert.

    Deshalb ist die Farbe des Schuhs „inspiriert von gereiften Trauben“ und hat obendrein noch eine Kork-Innensohle mit dem goldenen Schriftzug „Aged Since ’94″. Selbstverständlich wird der Schuh dann anstelle eines gewöhnlichen Schuhkartons in einer Holzkiste geliefert.

    Wer jetzt Lust bekommen hat, mit diesen hübschen Tretern Hangsprints im Weingut der Familie Pirlo zu machen, sollte sich auf die Suche nach „Pratum Coller“ begeben.

  • Schwarze Furon-Furore


    New Balance ist seit gerade Mal etwas mehr als einem halben Jahr in Sachen Fußballschuhen unterwegs und widersetzt sich bereits jetzt den Regeln des Marktes. Schwarze Fußballschuhe! Geht’s noch?! Und dazu auch noch fürchterlich schlicht. Wer soll sich ernsthaft dafür interessieren?

    Aber mal ehrlich, mit dem New Balance Furon 2.0 in schwarz und weiß ist den US-Amerikanern ein äußerst sehenswerter Schuh gelungen, der moderne Technologie und klassisches Aussehen unter einen Hut bringt. Gerne mehr davon!



    Auch das schwarze Vorgängermodell glänzte übrigens bereits mit großer Schönheit:

    Foto: prodirectsoccer.com
    Foto: prodirectsoccer.com

  • Das schönste Trikot Europas?

    Nach 7 Jahren Bundesliga verabschiedet sich Dante zur nächsten Saison in Richtung Frankreich. Von Abstiegskampfwunder über Triple-Gewinn bis verloren im Wolfsburger Niemandsland war alles dabei. Nun geht es an die Côte d’Azur zum OGC Nizza. Man könnte meinen das wunderschöne Meer, Palmen und sein alter Förderer Lucien Favre seien die Gründe für den Wechsel, wenn die Karriere des 32jährigen Brasilianers langsam ausklingt. Aber nein, es scheint ein ganz anderer zu sein: Das Trikot!

    Nach 2 Siegen in 2 Spielen ist der OGC Nizza bereits erfolgreich in die neue Saison gestartet. Allerdings nicht verwunderlich, denn ginge es nur nach dem Trikot, wäre auch ein CHampions LeagueSieg drin. Aber seht selbst:

    Woah! Edel, schlicht, Vereinsfarben, gut geschnitten … was will man mehr?

  • Der HSV bringt pink zurück

    Nicht nur dank der letzen Transfers, sondern auch wegen der Farbe des neuen Auswärtstrikots dürfte man beim HSV derzeit an frühere, erfolgreichere Zeiten denken. In der neuen Saison werden die Hamburger nämlich wie in der Saison 1976/77 (damals mit Klublegenden wie Felix Magath und Manfred Kaltz) auswärts mit Trikots in feinstem pink auflaufen. In den 70ern gab es diese Farbwahl übrigens, weil Manager Peter Krohn den Verein für Frauen interessanter machen wollte. Ob das geklappt hat? Eher nicht, ziemlich dumme Idee. Aber immerhin reichte es sportlich am Ende der Saison für den Europapokal.

    Denis Diekmeier hat jedenfalls schon seinen Gefallen daran gefunden:

    Und wer das Original aus den 70ern sehen möchte, sollte mal im HSV Museum vorbei schauen:

    Nette Idee in jedem Fall, einziger Nachteil: Man wird sich nun wohl leider Gottes einer Saison voller homophoben Gags hingeben müssen.

    Für den Europapokal wird es in dieser Saison zwar nicht reichen, aber zumindest der Look des Heimtrikots des HSV hat auf jeden Fall mindestens einen der europäischen Plätze sicher:

    Ach und wo es gerade so gut passt, auch wenn es nichts damit zu tun hat: „Hamburg wird pink“ ist übrigens eine Aktion für mehr Bewusstsein für Brustkrebs.

  • Schlicht und mit Adler: Das deutsche Olympia-Trikot

    Für das deutsche Olympia-Team ging es heute nach Rio, wo am Freitag die olympischen Spiele beginnen. Der erste Spieltag der Gruppenphase in Sachen Fußball der Männer beginnt sogar schon am Donnerstag, also einen Tag vor der offiziellen Eröffnung. (Deutschland – Mexiko, 2 Uhr) Deutschland konnte übrigens noch nie eine Goldmedaille im Fußball gewinnen, lediglich die DDR holte 1976 Gold.

    Damit die Jungs auf dem Platz auch gut aussehen gibt es für die Spiele sogar ein eigenes Trikot. Da man dies offiziell nicht kaufen kann, ist der Trara darum natürlich gering bis nicht vorhanden. Dabei kann sich das gute Stück durchaus sehen lassen.

    Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images
    Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images

    Im Kader sind:
    Hintere Reihe: Lukas Klostermann, Max Christiansen, Davie Selke, Niklas Suele, Matthias Ginter, Sven Bender, Robert Bauer, Philipp Max;
    Mittlere Reihe: Horst Hrubesch, Thomas Noerenberg, Klaus Thomforde, Julian Brandt, Leon Goretzka, Jeremy Toljan, Krunoslav Banovcic, Marcus Sorg, Patrick Reifenscheidt;
    Vordere Reihe: Grischa Proemel, Nils Petersen, Eric Oelschlaegel, Timo Horn, Jannik Huth, Serge Gnabry, Max Meyer, Lars Bender

    Hier noch einmal das Trikot in Nahaufnahme:

    Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images
    Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images

    Der schlichte Look des Trikots hat natürlich seine Gründe. Die Streifen von adidas an den Seiten wie beim EURO-Trikot sind bei den olympischen Spielen nicht erlaubt und zudem repräsentieren die Spieler beim Turnier nicht den DFB sondern Deutschland, bzw. den DOSB. Deshalb gibt es den Adler auf der Brust. Sollte es übrigens zum Einsatz kommen, hat auch das Auswärtstrikot die gleichen Anpassungen bekommen.