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  • Unser neuer Lieblings-Twitteraccount

    Twitter nervt manchmal – zum Beispiel, wenn die englischen Twitteraccounts unserer Bundesligisten die 37. GIF-Party ausrufen. Aber Twitter kann auch wunschön sein. Dann, wenn es wie bei #bedforawayfans Menschen, ganz egal welchem Verein zu angehören, zusammenbringt. Jetzt haben wir wieder etwas gefunden, was wir großartig finden: Der Livetickergenerator.

    Dieser Bot spuckt am laufenden Band zufallsgenerierte Livetickermeldungen basierend auf 10 Jahren Kicker-Liveticker aus. 82 Tweets gibt es schon und an Highlights mangelt es nicht. Bittesehr!

     

  • Das 360° Programm von adidas: „Ich habe von allen Seiten so viel bekommen. Es ist Zeit, etwas zurückzugeben.“

    Wir sind in Berlin. Genauer gesagt in Deutschlands schönster Fußballhalle The BASE Berlin. Seit 2015 hat adidas mit der umgebauten Industriehalle einen Magneten für Kids und Nachwuchsfußballer geschaffen, dessen Anziehungskraft weit über den Wedding hinausgeht.

    Spannende Events, hochklassige Turniere – alles schon gesehen. Aber jetzt legt adidas nochmal nach und launcht die zweite Runde seines 360° Programms. Grundlage des Programms, das talentierte Straßenfußballer aus der Hauptstadt fördern soll, sind Mentoren, die selber auf den Bolzplätzen Berlins zuhause sind.

    „Man hört lieber jemandem zu, der es gelebt hat, als jemandem, der es gelernt hat.“

    Wir haben die Mentoren – unter denen mit Nathalie auch mächtig Girlpower vertreten ist – getroffen und uns mit ihnen über ihre Motivation unterhalten, bei dem Programm mitzumachen. Einer von ihnen ist Nader.

    Nader kommt aus dem Herzen des Weddings, war schon in Runde 1 als Spieler dabei und kickt beim SV Babelsberg 03. Jetzt ist er Mentor und bereit für mehr Verantwortung:

    „Ich hab viel gelernt in den letzten Wochen. Mehr als ich gedacht habe, dass in meinen Kopf passt.“

    Dieser Input kam von Experten und DFB-Trainern in Bereichen wie Athletik, Technik, Taktik, Ernährung, Gesundheit und Sportpsychologie. Zu diesen Experten gehört auch Matthias Sammer, der bereits ein bisschen verliebt in das Projekt ist:

    „Im Leben jedes Athleten gibt es Höhen und Tiefen. Wichtig ist, fokussiert zu bleiben und Träume nicht aus den Augen zu verlieren. Das Projekt soll helfen, hierfür die Sinne zu schärfen. Bei 360° steht der Mensch im Vordergrund. Das ist ein grandioser Ansatz.“

    Jetzt gilt es, das alles weiterzugeben. Wie alle anderen Mentoren hat Nader sich vier Schützlinge aus seinem Kiez ausgesucht, die er nun in den nächsten drei Monaten eng begleiten wird. Und seine Motivation formuliert er ganz klar:

    „Ich habe von allen Seiten so viel bekommen. Es ist Zeit, etwas zurückzugeben.“

    Und adidas meint es ernst. Es soll eben nicht nur ein wenig Schulung für Straßenkicker werden, die dann hin und wieder zu fußballerischen Nachhilfelehrern werden. Die Mentoren bekommen alle bei der Marke mit den drei Streifen einen Vertrag, damit sie sich zwischen Job, Studium und Nachwuchsfußball auch verbindlich die Zeit für ihre Schützlinge nehmen können. Bei unserem Besuch hat uns neben diesem Commitment auch die Offenheit, mit der Malte von adidas 360° vorgestellt hat, begeistert. Denn klar ist: Auch adidas hat mit dem Projekt einen Plan.

    „Das sind Geschichten, die man erzählen kann – spannender Content. Wir haben hier die Chance, ein Stück Fußballkultur zu prägen und die Leute noch mehr zu verstehen, für die wir all die Sachen produzieren.“

    Die erste Geschichte, die adidas rund um die zweite Runde des 360°-Programms erzählt schaut übrigens so aus:

    Wir mögen es, dass es nicht primär darum geht, unbedingt den nächsten Champions-League-Sieger finden zu müssen. Es darf auch eine Nummer kleiner, dafür intensiver und ehrlicher sein. Wir bleiben für euch bei dem Thema weiter am Ball.

  • Roman Bürki: Gib mich die Kirsche

    Wie einige seiner Kollegen auch, hat Roman Bürki das kleine Ritual für sich entwickelt, den (ersten) Spielball vor Anpfiff noch mal in die Hände zu bekommen. Das kann mitunter relativ unterhaltsam sein, wie ein kleiner Zusammenschnitt von Borussia Dortmund zeigt:

  • Der Predator ist zurück


    Es gibt nicht viele Dinge, die das Prädikat „kultig“ bekommen und dann trotzdem noch gut sind. Beim Predator ist das was anderes. Nach 17 Jahren kommt der legendäre Predator Precision in einer Neuauflage zurück. Damals an den Füßen von Größen wie Zidane und Beckham, kommt er mittlerweile wie ein zeitreisender aus einem anderen Universum daher.

    Aber auch im Bereich zeitreisender Schuhe bleiben die blöden Seiten des Fußballs nicht aus. Der neue Predator Precision ist streng limitiert und kostet deshalb direkt stolze 350 Euro. Also eher nichts für den Kreisliga-Platz. Menno.

    Trotzdem: Schön, dass du wieder da bist, lieber Predator. Kannst gerne länger bleiben und deine alten Freunde mitbringen.

  • Kicker Manager 2017/18 Tipps für unter 2 Millionen


    Das Kribbeln der neuen Bundesliga-Saison rückt mit jeder Minute näher. In direkter Verbindung damit stehen zahlreiche schlaflose Nächte, in der über die eigene Mannschaft im kicker Manager sinniert wird. Vielleicht reicht es dieses Jahr ja endlich, um der König des Großraumbüros zu werden? Um euer Budget zu schonen, gibt es hier ein paar Tipps für kostengünstige, vielversprechende Spieler. Ob sie letztlich einschlagen werden … keine Ahnung. Aber wenn, dann steht euch auf dem Weg zum Amt des Bundestrainers nicht mehr viel im Weg.

    Tor:

    Philipp Tschauner
    Hannover 96 / 1.800.000 €
    Tschauner ist die mit Abstand günstigste Nummer 1 unter den Bundesliga-Torhütern. Auch deshalb, weil er sich zumindest etwas überraschend gegen die Neuverpflichtung aus Darmstadt, Michael Esser (Preis: 2,2 Mio), durchsetzen konnte und von Trainer André Breitenreiter nun bis auf Weiteres gesetzt ist.

    Gregor Kobel
    TSG Hoffenheim / 200.000 €
    Der Schweizer U21-Torwart hat zwar den allzeit verlässlichen Oliver Baumann vor sich, ist aber die mit Abstand preiswerteste Option für einen Platz auf der Bank.

    Abwehr

    Lukas Klostermann
    RB Leipzig / 1.600.000 €
    Durch einen Kreuzbandriss spielte Klostermann in der vergangenen Saison kaum eine Rolle in Leipzig. Nach 11 Monaten Verletzungspause kämpft er sich nun zurück zu seinem alten Leistungslevel. Immerhin galt er als bester Spieler der deutschen Auswahl bei den Olympischen Spiele in Rio.

    Marc-Oliver Kempf
    SC Freiburg / 1.500.000 €
    Der U-21-Europameister hat eine großartige EM gespielt, scheint auch für die neue Saison in Freiburg zu bleiben und wird sich dort nun sicherlich umso mehr beweisen wollen.

    Raphael Framberger
    FC Augsburg / 300.000 €
    Seit seiner Jugend spielt Raphael Framberger bereits beim FC Augsburg und genießt einen hohen Stellenwert unter Trainer Manuel Baum. Vieles deutet darauf hin, dass er in der kommenden Saison die Lücke von Ex-Kapitän Paul Verhaegh füllen wird.

    Milos Veljkovic
    SV Werder Bremen / 1.500.000 €
    Unter Trainer Alexander Nouri zählte der Innenverteidiger stets zu den Stammkräften, was nach seinen zuletzt soliden Leistungen auch in der kommenden Saison der Fall sein dürfte.

    Dan-Axel Zagadou
    Borussia Dortmund / 600.000 €
    Der 18-Jährige kam von Paris Saint-Germain zum BVB und gilt als großes Innenverteidiger-Talent. Gerade bei der Mehrfachbelastung des BVB ist es wahrscheinlich, dass der Kapitän der französischen U-18-Nationalmannschaft seine Einsätze bekommen wird.

    Mittelfeld

    Dominik Kohr
    Bayer Leverkusen / 2.000.000 €
    „Hard-Kohr“ kam per Rückkaufoption aus Augsburg und hat vor allem nach seiner tadellosen Leistung im Pokal einen Fuß in der Tür zur Startelf. Zwar hat die Doppelsechs in Leverkusen mit Aranguiz und Lars Bender ihre Bestbesetzung, allerdings wird Kohr laut Rudi Völler „mehr spielen, als viele denken“.

    Michael Gregoritsch
    FC Augsburg / 1.800.000 €
    Der Österreicher kam aus Hamburg, um in die Fußstapfen von Halil Altintop zu treten. Für Trainer Manuel Baum spielt Gregoritsch eine entsprechend wichtige Rolle als Mann hinter der Sturmspitze. Im Pokal enttäuschte er zwar, wird aber weiterhin seine Chance bekommen, sich unter Beweis zu stellen.

    Maximilian Eggestein
    Werder Bremen / 1.400.000 €
    Der Youngster gilt als Musterschüler im Kader und ist mittlerweile eine Konstante im Bremer Spiel und damit am Anfang einer spannenden Entwicklung.

    Bartosz Kapustka
    SC Freiburg / 1.400.000 €
    Der Offensiv-Allrounder kommt nach einer Saison mit Verletzungen auf dem Abstellgleis von Leicester City nach Freiburg und soll dort Vincent Grifo ersetzen. Der Pole gilt bereits als Hoffnungsträger in seiner Heimat und passt mit seinen Veranlagungen wunderbar ins Freiburger Spiel.

    Dzenis Burnic
    VFB Stuttgart / 800.000 €
    Mit gerade einmal 19 Jahren zählt Burnic bereits zu den festen Größen im Stuttgarter Mittelfeld. Zuletzt lief es zwar so gar nicht, als er im Pokal in der Abwehr aushelfen musste, Trainer Hannes Wolf zählt aber auf die Qualitäten des gelernten Sechsers, den er schon aus der Dortmunder Jugend kennt.

    Julius Kade
    Hertha BSC / 200.000
    Während Kade in der vergangenen Saison noch wegen einer Mischung aus Personalnot und Belohnung im Bundesligakader landete, wurde er für die neue Saison direkt mit einem Profivertrag ausgestattet. Das vielversprechende Talent war zuletzt Leistungsträger von Herthas U19 und damit immerhin eine kostengünstige Option für die Bank.

    Sturm

    Johannes Eggestein
    Werder Bremen / 300.000 €
    Johannes Eggestein steht seinem Bruder im Mittelfeld noch etwas nach, wenn es um das Standing im Kader geht. Dennoch gilt er als eines der größten Offensivtalente Deutschlands und ist damit mindestens eine gute Option für die Bank.

    Jann-Fiete Arp
    Hamburger SV / 300.000 €
    Jann-Fiete Arp ist zwar gerade einmal 17 Jahre alt, sorgte aber bereits bei der U17-EM für Furore und entschied sich trotz zahlreicher interessanter Angebote, beim HSV zu verlängern. Vielleicht entwickelt sich ja ein kleines Fußballmärchen daraus, die ein oder andere Chance dürfte sich ihm bieten.

    Ba-Muaka Simakala
    Borussia Mönchengladbach / 200.000 €
    Nachdem er bereits im vergangenen Jahr bereits kur Bundesligaluft schnuppern durfte, wird das Talent auch in der kommenden Saison weiter an den Profikader herangeführt. In den Jugendmannschaften der Borussia sorgte er jedenfalls schon für reichlich Furore.

    Yousef Emghames
    Hannover 96 / 200.000 €
    Der 19jährige Emghames wechselte aus der Jugend des FC Bayern zu Hannover 96 und soll dort über die U21 an den Profikader herangeführt werden. Sonderlich viel Einsatzzeit wird er zunächst also wohl nicht bekommen, ein preisgünstier Bankdrücker mit Perspektive dürfte er aber allemal sein.

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